Regenmacher

für kleine und große Indianer, als Bastelaktion und als Mitgebsel beim Kindergeburtstag

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Auch kleine und große Indianer freuen sich dann und wann über eine Abkühlung. Wie schön, wenn sie dann ihren Regenmacher zur Hand haben.

Im Folgenden findet ihr eine schöne Anleitung, um ganz einfach ein solches Indianer Instrument zu basteln und zu gestalten.

Wenn ihr dies als Bastelaktion im Rahmen eines Indianer Kindergeburtstages herstellt, haben eure Geburtstagsgäste schon gleich ihr Mitgebsel Geschenk selbstgebastelt.

Indianer Regenmacher

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Ihr benötigt:

  • Klebestift, ggf. so viele, dass vielleicht zwei Kinder sich einen teilen
  • Füllmaterial (getrocknete Erbsen, Linsen, Reis), ca. eine gefüllte Tasse pro Rolle
  • ca. 40 Nägel pro Regenstab (Achtung! Sie dürfen nicht länger sein als der Durchmesser der Papprolle.)
  • Hammer, ggf. so viele, dass vielleicht zwei bis vier Kinder sich einen teilen

Schritt für Schritt zum Regenmacher:

Klickt auf eines der Bilder, um die Galerie zu öffnen und jedes Bild größer sehen zu können:

Wenn ihr kleinere Bastelgruppen von 2-4 Kindern gebildet habt, dann kann ein Kind in der Gruppe bginnen, die Nägel - mit Hilfe eines Erwachsenen  - mit einem Hammer spiralförmig in die Rolle zu schlagen.

Die anderen Kinder in der Gruppe fangen derweil schon einmal mit dem Bemalen und Verzieren der Rolle an.

Nach dem Einschlagen der Nägel wird die Rolle befüllt. Dazu bekommt jedes Kind eine Tasse mit Füllmaterial -> trockene Erbsen, Reis, Linsen ...

Den Versanddeckel wieder feststecken und fertig. Ggf. könnt ihr die Deckel festkleben, damit sie nacherher beim Spielen nicht ausversehen abfliegen und die ganze Füllung verschüttet.


Zum Schluss kann das Instrument dann noch nach Herzenslust bemalt und verziert werden. Federn und Lederbänder aber auch Wollreste kommen hier noch einmal sehr gut zum Einsatz.


Alles gut trocknen lassen und fertig ist euer Regenmacher!

Tipp: Wenn ihr diesen Regenstab mit mehreren Kindern bastelt, dann schreibt vor dem Basteln auf den unteren Deckel der Versandrolle den Namen des jeweiligen Kindes. So vermeidet ihr Verwechslungen am Ende der Feier.

Nun könnt ihr euer neues Instrument langsam hin und her bewegen... Es hört sich an wie Regen! Das liegt daran, dass die Erbsen, Linsen und / oder Reiskörner nicht nur gerade von oben nach unten fallen, sondern von den Nägeln abprallen und aneinander und auch an die Wand der Papprolle stoßen. Dabei entsteht dieses Geräusch, dass sich anhört wie prasselnder Regen.

Übrigens: Ursprünglich benutzten Indianer in Südamerika solche Instrumente. Sie haben damit ihre Regenzeremonie abgehalten.

Zum Bau verwendeten sie allerdings abgestorbene Kakteen, die schon verholzt waren. Die Dornen wurden in das Innere des Kaktus geschlagen. Befüllt wurde der Regenstab mit kleinen Kieseln und anschließend an beiden Enden verschlossen.



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